Serientips

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Kommentare

  • Common Law ist seit Sonntag bei SAT1 am Start. Die erste Folge war schonmal sehr lustig. Keine typische Copserie. Echt unterhaltsam. 2 Cop-Partner in Paartherapie? Ich sach ja - lustig!
  • bearbeitet Oktober 2012
    1. Big Bang Theory Season 6 hat angefangen!

    2. Neue tolle Serie gefunden, naja so neu is die nicht. Season 2 läuft schon. Nur wird in DE wohl damit nichts wegen dem Setting, wer weiß.


    Hell on Wheels

    Spielt zu der Zeit nach dem Bürgerkrieg und dem Bau der Central Pacific Railroad.
    Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges 1865 begann die Reconstruction in den USA. Der ehemalige Sklavenhalter und konföderierte Soldat Cullen Bohannon macht sich nach dem Ende des Krieges auf die Suche nach den Mördern seiner Frau, Soldaten der Nordstaaten. Seine Suche nach Rache führt ihn westwärts nach Nebraska in die gesetzeslose Stadt Hell on Wheels, welche sich mit dem Bau der ersten transkontinentalen Eisenbahn immer weiterbewegt. Die Dinge verschlimmern sich, als ein Stamm der Cheyennen die Stadt angreift, fest entschlossen das Projekt der transkontinentalen Eisenbahn zu zerstören, da sie durch ihr Revier gebaut wird.
    Quelle: Wikipedia



    Man ist der Trailer scheiße...
  • Danke für die Tips. Einen habe ich auch noch und zur Abwechslung mal richtig was mit Anspruch.

    HBO´s "Treme" beginnt drei Monate nach dem Hurricane Katrina. Die Menschen kehren zurück zu den Trümmern Ihrer Existenz, suchen nach Angehörigen, kämpfen mit Versicherungen und versuchen Ihr Leben irgendwie wieder in den Griff zu bekommen. Wir erleben das aus der Perspektive mehrerer individuen die sich nicht kennen aber deren Wege sich ab und an kreuzen. New Orleans spielt dabei mit seiner Kultur und echtem schwarzen Lebensgefühl und viel Musik eine Hauptrolle. Geradezu intellektuell, authentisch, einfach toll!



  • Yep. Schade, dass danach schon wieder Schluss ist :(
  • Schade das Sat1 nicht mal die Eier hat die 2. Staffel von Harry komplett auszustrahlen. Nach Episode vier war Schicht -> http://www.serienjunkies.de/news/harrys ... 43287.html

    Eine witzige Anekdote am Rand: "Harry´s Law" war quotenmäßig eine DER Erfolgsserien der Saison 2011/2012 in den USA, allerdings waren die Zuschauer überwiegend in der Altergruppe 50+ und die ist nicht "werberelevant"!

    Gut, aber was will man vom Unterschichten-Fernsehen auch erwarten, Weeds wurde in D auch nach der dritten Staffel im Archiv vergraben wenn die Leute lieber Betrugsfälle, Verdachtsfälle und die Trovatos sehen wollen. Zum Glück hat Arte die Rechte an Breaking Bad. Die ersten acht Folgen der fünften Staffel sind der HAMMER!

    Unglaublich gute Serie wo ich mir gerade 1,5 Staffeln in drei Tagen "gedrückt" habe:

    Showtimes -> "The Big C"

    Leicht und bekömmlich -> "Parks and Recreation" (Ein besserer "The Office"-Klon, geringerer Fremdschämfaktor als bei Stromberg)

    Die dritte Staffel "The Walking Dead" ist nach der - für mich - unfassbar schlechten zweiten Season doch wieder stark angezogen und recht spannend. Dennoch hat das gleichnamige Computerspiel-Adventure meiner Meinung nach das deutlich bessere Skript. Für Zombie-Freunde das Maß der Dinge.

    Die achte Staffel "Greys Anatomy" (keinem sagen das ich das gucke!) hat mal wieder ein krasses Finale (wenn auch etwas "dicke") und "House" hat nun mit ebenfalls acht Staffeln endlich den verdienten Feierabend erreicht. Die vierte Staffel Castle endet interessant. Die sechste Staffel "Dexter" endet mit einem Knaller von Cliffhanger, wobei ich ein Ende der Serie doch allmählich herbei wünsche, John Lithgow wird nicht mehr zu toppen sein.

    Angefangen habe ich ferner "Luck", u.a. mit Dustin Hoffmann und Nick Nolte. Da fehlt aber irgendwie noch der Pepp.

    Soviel von einem Serienjunkie!
  • Hmm "The Big C" hab ich wohl vergessen hier mal zu erwähnen. :-?
  • American Horror Story Season 1+2 done -> Wow, epic! Läuft erst auf Fox, dann auf Sixx.

    Monday Mornings - David E. Kelley versucht es erneut. Nach dem "Quotenende" von Harry´s Law ist jetzt mal wieder das Arztthema dran. Da kennter sich mit Chicago Hope ja schon aus. Ving Rhames, Alfred Molina und Jamie Bamber, großartiger Cast. Regie führt Bill D'Elia der bereits so ziemlich jede Kelley-Produktion in Szene setzte. Hoffentlich ist da auch nicht wieder nach der ersten Staffel Schluss.

    "Der CIA streut mir immer heimlich extra Salz auf die Pommes um mich zu dehydrieren".

    "Bedaure Tod, nicht tun, Sie gehen". "War zu fett, fett immer schlecht". Läuft auf TNT.
  • Bei Chicago fällt mir ein: Homeland. (Cast u.a. Mandy Patinkin)

    IMHO derzeit beste Serie im dt. FreeTv. Jeden Sonntag ab 23h auf SAT1.

    Aufgrund der Erfolge bereits für eine dritte Staffel verlängert.
  • Season 2 von Homeland hab ich gerade vor 5 Minuten durch. Hatte mir Purdy als Tipp gegeben. Ist richtig gut.


    Vikings finde ich auch sehr interessant.. Spielt gegen Ende des 7. Jahrhunderts. Relativ historisch korrekt, nicht wie Vikinger üblich dargestellt werden.
    Vikings follows the adventures of Ragnar Lothbrok the greatest hero of his age. The series tells the sagas of Ragnar's band of Viking brothers and his family, as he rises to become King of the Viking tribes. As well as being a fearless warrior, Ragnar embodies the Norse traditions of devotion to the gods, legend has it that he was a direct descendant of Odin, the god of war and warriors.



    Dann wäre da noch Archer.
    Keine Ahnung wie ich das zusammenfassen soll. Einfach genial.
    Ein Trailer bringts sicher auch nicht richtig rüber.
    At ISIS, an international spy agency, global crises are merely opportunities for its highly trained employees to confuse, undermine, betray and royally screw each other.

  • OK, dann werde ich mir mal Homeland beschaffen, ist mir von anderer Seite schon empfohlen worden. Kann man nur hoffen das der Unterschichten-Sender Sat1 das auch bis zu Ende ausstrahlt...

    Vikings sieht ja auch ganz interessant aus, Danke für den Tip!

    Archer ist ja auch kaum vulgär. Sehr gut! :-)
  • SAT1 ist mit Staffel 1 so gut wie durch.... Ob die zweite dort auch kommt vermag ich nicht zu beurteilen.

    Archer sieht in der Tat lustig aus :-)
  • Der Koreaner in Monday Mornings ist der Hammer :D
  • Sung Park, großartig ;-)

    Auch der Organverpflanzer mit seinem Fußtick kommt ganz gut. Zum Ende hin dreht die Staffel echt gut auf. Boston Legal im Krankenhaus. Die zehnte und letzte Folge muss ich mir noch geben. Kann nur hoffen dass die weiter machen. Defintiv auch besser als Harry´s Law.

    Gestern habe ich mir endlich das Ende der dritten Staffel "Walking Dead" gegeben. Größtes Highlight: Blondie hat es endlich überstanden! Ich weiß ich nicht wann mir jemals ein Charakter in einer Serie so dermaßen auf die Nerven gegangen ist.

    In den USA ist die dritte Staffel "Game of Thrones" letztes WE angelaufen, im Mai dann auch schon bei uns, da freu ich mich schon drauf. Werde wahrscheinlich nochmal ganz von vorn schauen müssen weil ich nicht mehr weiß wer da mit wem verwandt ist. "Breaking Bad" Season 5 Staffelfinale müsste doch auch bald kommen, oder?

    Vielleicht schaffe ich es auch noch dieses WE in "Homeland" zu schauen. Hätte ja nur mal einer sagen müssen dass die von Showtime ist, dann Bedarf es ja fast keiner Erklärung mehr.
  • Es gibt von Game of Thrones Season 3 eine Foge 0, als kleiner Rückblick.
  • Das ist natürlich sehr gut!

    Mit "Monday Mornings" bin ich dann auch durch, was ich so gelesen habe könnte die erste Staffel auch schon wieder die letzte gewesen sein, Quoten war mal wieder "mies", Kritiken auch durchwachsen. Wenn ich was zu bemängeln habe, dann das der komplette weibliche Cast zwar gut aussieht (erste Staffel Boston Legal irgendjemand ?), aber schauspielerisch doch extreme blass bleibt um es höflich auszudrücken. Nur die Dame vom Risikomanagement ist phenomenal.
  • Irgendwie durchgerutscht war mir die "Lilyhammer"-Empehlung. Allein das arte sich für das dt. FreeTV die Senderechte gesichert hat muss aufhorchen lassen....

    Bei Lilyhammer handelt es sich um eine amerikanisch /norwegische (!) Co-Produktion, die u.a. mit dem aus "The Sopranos" als Silvio Dante bekannten Schauspieler Steven Van Zandt aufwartet. Allein beim Trailer hätte ich mich wegschmeissen können...

    Die (Mini-)Serie ist die erste Exklusivproduktion für den US-On-demand Dienst Netflix. Eine zweite Staffel ist bereits beauftragt. Lilyhammer läuft derzeit immer Sonntags im PayTV auf TNT-Serie. Gestern lief die zweite Folge (Wiederholungstermine meine ich u.a. Montags u. Mittwochs).

    Anmerkung zu "Game of Thrones": Habe durch Zufall den ersten (Buch-)band als E-Book am Wickel - zwischendurch hatte ich immer mal eingeschaltet und bin durch die vielen Charaktere nur verwirrt worden. Mit dem Buch als Background gebe ich GoT definitiv nochmal n Chance - allerdings werde ich wohl erst den kompletten Zyklus, soweit erschienen, lesen.

  • Danke, ich hatte den Lilyhammer-Trailer letzte Woche auf TNT gesehen und dann ist es mir wieder entfallen! Gleich mal die erste Staffel gezogen. Der war ja doch die coolste Sau bei den Sopranos.

    Bei "Homeland" bin ich jetzt bei Folge 9, bisher hätte ich mich bestenfalls zum einen wohlwollenden "naja" herabgelassen. Das ist ja ein wenig wie 24, nur noch schlechter. Ich würde mich ja auch erst meinem Chef an den Hals werfen um ihn in die Kiste zu bekommen wenn ich Bockmist baue und danach direkt meinem Hauptverdächtigen den ich drankriegen will gleich mehrfach... Und wer hat den Frau Brody gecasted? 30jähriges brasilianisches Fotomodell mit zwei Kindern, wann haben die denn angefangen, mit 12 wie im alten Rom? Ich würde sagen da ist noch Luft.
  • Morena Baccarin ist seit Firefly eigentlich bekannt.
  • Danke, ich hatte den Lilyhammer-Trailer letzte Woche auf TNT gesehen und dann ist es mir wieder entfallen! Gleich mal die erste Staffel gezogen. Der war ja doch die coolste Sau bei den Sopranos.
    Gestern hab ich mal Folge #2 konsumiert - ich bleibe bei der Empfehlung - auf ner Skala 1 bis 10 würde ich ne 8 verteilen. Sehr geil wie mit dem Genre "Mafia-Crime-Serie" da umgegangen wird. Und extrem lustig.
    Bei "Homeland" bin ich jetzt bei Folge 9, bisher hätte ich mich bestenfalls zum einen wohlwollenden "naja" herabgelassen. Das ist ja ein wenig wie 24, nur noch schlechter. Ich würde mich ja auch erst meinem Chef an den Hals werfen um ihn in die Kiste zu bekommen wenn ich Bockmist baue und danach direkt meinem Hauptverdächtigen den ich drankriegen will gleich mehrfach... Und wer hat den Frau Brody gecasted? 30jähriges brasilianisches Fotomodell mit zwei Kindern, wann haben die denn angefangen, mit 12 wie im alten Rom? Ich würde sagen da ist noch Luft.
    Dem kann ich nicht ganz folgen. Die Nähe zu "24" würde ich ja teilen - aber mir ist ein 30 jähriges brasilianisches Modell lieber als ein alter Schrupper - nur weil man dem die Mutterrolle eher abnimmt. Zumal sie ja bereits Titten zeigen durfte. Ausserdem spielt das für die Story keine Rolle.
    Ich finde es bemerkenswert, dass eine US-Serie derart kritisch die eigene Rolle im "Krieg gegen den Terror" beleuchtet und dann sich auch noch einiger weiterer heiliger Kühe bedient - z.B. der "Vet's" die ja eigentlich, abgesehen von einer Ausnahme in den 70'ern, unantastbar sind. Weiter die ständige Alarmierung, die zunächst Nerven aufreibend ist und mit der man sich dann zu arrangieren beginnt - bis es irgendwo wieder mal knallt. Die Unfähigkeit der Dienste - auch wenn es mittlerweile 12 sind. Diese Vielschichtigkeit macht die Serie interessant. Und wie aktuell das Thema ist zeigen die gestrigen Ereignisse.

    Wenn man dazu noch eigene Erlebnisse in den letzten 10 Jahren beisteuert wird es spannend. Ich werde nie vergessen wie eine Hotelangestellte mir davon abriet nach Kanada einzureisen um die dortige Ansicht der Niagara-Fälle genießen zu können - "...cause we're on orange!" Weil grad mal wieder Terrorwarnstufe "Orange" ausgegeben war. Und es wohl zuweilen vorgekommen ist, das man nicht wieder zurück einreisen durfte....nur ein Beispiel - für mich aber eine prägende Erfahrung. Nicht etwa weil ich mich fürchtete, sondern weil es mir gezeigt hat, wie sehr die Menschen in den USA im Alltag von diesen Dingen mittlerweile beeinflusst werden. Andere Freunde fragen sich heute, ob es wohl save sei, mit der U-Bahn zur Arbeit zu fahren. Unvorstellbar für uns - für die dort tägliche Routine.

    Zurück zur Serie: Die beiden Protagonisten sind darüber hinaus auch noch spannend inzeniert - sie mit ner schweren Meise und trotzdem hochbegabt und mit analytischen Fähigkeiten ausgestattet, die sie unverzichtbar machen. Er als vollständig undurchsichtiger Charakter, der sogar scheinbar soweit gehen würde, sich selbst für eine Idee an die er glaubt selbst zu opfern.

    24 hingegen war mir hier an vielen Stellen zu platt - mehr als Staffel 1 habe ich mir daher nicht angetan. Das Einzige was von 24 blieb war mein Klingelton auf dem Motorola Klapphandy....
  • sie mit ner schweren Meise und trotzdem hochbegabt
    Das ist genau das Bild was viele von manisch depressiven haben, wobei der Teil "mit ner schweren Meise" meist überwiegt.
    Vieles was die Carrie da so macht ist irgendwie seltsam oder verstörend, macht aber Sinn wenn man weiß was Sie hat. Ich finde die Rolle interessant und authentisch. Auch wenn's manchmal vielleicht etwas überzeichnet ist, aber wer weiß vielleicht ist das nunmal so.

    Kleine Doku dazu:
    http://documentaryheaven.com/stephen-fr ... epressive/
  • Auch wenn ich das möglicherweise etwas salopp hier gebracht habe meinte ich genau eben diese Tiefgründigkeit des von ihr gespielten Charakters, der die Serie meiner Meinung nach zu mehr macht, als einem 24-Abklatsch. Die Verzweiflung, als ihr Boss "ihre Tafel" abräumt, an der doch alles bereits geschrieben steht ("...dunkel-violett..."). Das war schon beeindruckend gespielt.
  • Es wundert mich nur, dass ein Geheimdienst nichts über seine eigenen Mitarbeiter weiß, einem saudischen Botschaftsmitarbeiter mit drei Ehefrauen aber dagegen binnen kürzester Zeit der Homosexualität überführt und dessen Schuldensituation aufdeckt und wie Saul beim Lügendetektortest einfach mal bei der entscheidenden Frage durchfällt und am nächsten Tag wieder kommt. Gerade wenn man weiß wie die USA schon jeden Touristen bei der Einreise behandeln. Carrie hat sich ja bis dato schon einige Klopper geleistet die man schonmal hinterfragen durfte. Es ist ja nun auch nicht so dass sich in den USA jede Woche jemand oder etwas in die Luft sprengt und es in Europa derartiges nicht schon vielfach gegeben hätte (IRA, RAF, NSU). Da scheinen mir Amokläufe an Schulen schon eine deutliche realere Bedrohung in den Staaten. Kümmert sich da einer der Dutzende (!) US-Nachrichtendienste drum mit 60 Milliarden US-Dollar Etat drum? 9-11 haben die auch nicht verhindert und Boston gestern leider auch nicht.

    Ich habe auch nicht gesagt das Frau Brody hässlich ist oder man die Rolle hässlich besetzen müsste, aber einer 34jährigen nehme ich die zweifache Mutter u.a. einer schwer pubertierenden Tochter einfach nicht ab (und schon gar nicht mit der Figur!).

    Mir kommt es eher so vor als wäre da eine sehr gefährliche Mischung and Blödheit und Paranoia am Werk. Auch wenn das vermutlich sogar zutreffend ist finde ich es schwer erträglich während ich 24 als unrealistische Popcon-Unterhaltung abtun kann.

    Die entscheidende Farbe an der Tafel war dachte ich gelb? Gut gespielt war es, doch was dazu führte wirkt auf mich schon halt arg konstruiert. Sich überhaupt mal damit zu beschäftigen warum sich Menschen radikalisieren finde ich schon viel interessanter und hier leistet Homeland schon ganz gute Arbeit. Könnte aber auch besser sein, kommt ja vielleicht noch.

    In dem Kontext würde ich durchaus auch noch "Cleanskin" mit Sean Bean empfehlen den ich kürzlich sah -> http://www.imdb.com/title/tt1598873/ Ist jetzt kein Bildungsfernsehen aber gute brutale Action zum Thema.
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